
In einem Gespräch mit Fundpath erläutert James, wie Daten die Gespräche zwischen Fondsverkäufern und -käufern prägen und wie intelligentere Einblicke zu bedeutungsvollerem Engagement führen.
Er untersucht, wie die richtigen Daten die Effizienz in seinem Fondsauswahlprozess steigern, Störgeräusche reduzieren und die Kommunikation schärfen – und bekräftigt gleichzeitig, dass menschliches Urteilsvermögen und Beziehungen für gute Investmententscheidungen zentral bleiben werden.
Daten und Sorgfalt: Die Schlüssel zum Engagement
F: Welche Rolle spielen Daten in Ihren täglichen Interaktionen mit Asset Managern, und wie können Plattformen wie Fundpath dies optimieren?
James: Daten spielen eine enorme Rolle bei der Entscheidung, mit wem wir in Kontakt treten. Wenn Asset Manager Zugang zu strukturierten Informationen haben – etwa darüber, wer in unserem Unternehmen für welche Anlageklasse zuständig ist – sparen sie Zeit und sprechen die richtigen Personen an. Fundpath bietet diese Transparenz. Anstatt pauschale E-Mails zu versenden, können sie ihre Ansprache auf Grundlage von Daten über die interne Struktur unseres Unternehmens gezielt ausrichten. Das ist ein intelligenter Einsatz von Daten zur Verbesserung der kommerziellen Effizienz.
F: Können Sie ein Beispiel nennen, wie der intelligente Einsatz von Daten Ihre Arbeitsabläufe verbessert oder Zeit bei der Fondsbeschaffung gespart hat?
James: Selbstverständlich. Angenommen, jemand präsentiert einen neuen Anleihen-Fonds mit kurzer Laufzeit. Ohne vorherige Due Diligence unseres Fixed-Income-Teams ist das ein Ausschlusskriterium. Hätten sie unser Profil auf der Plattform geprüft und ermittelt, wer diese Anlageklasse betreut, hätten sie unnötige Anrufe vermieden. Die Nutzung von Echtzeit-Daten mit Rollenbezug vermeidet verschwendeten Aufwand und unterstützt eine gezieltere und professionellere Interaktion.
Aufmerksamkeit durch Relevanz gewinnen
F: Welchen Rat würden Sie Asset Managern geben, die ihre datengestützten Engagement-Strategien verbessern möchten?
James: Nutzen Sie Plattformen, die Ihnen Zugang zu den richtigen Daten verschaffen. Fundpath beispielsweise gibt Ihnen Einblick, wer welchen Bereich abdeckt, und hilft Ihnen, Ihre Kommunikation effizient auszurichten. Es geht darum, Daten intelligent einzusetzen – weniger Rauschen, mehr Signal. Wenden Sie sich an die richtige Person, mit der richtigen Botschaft, zum richtigen Zeitpunkt. So gewinnen Sie Aufmerksamkeit in einem gesättigten Markt.
F: Wie gehen Sie angesichts der schieren Menge an heute verfügbaren Daten mit Informationsüberflutung in Ihrem Investmententscheidungsprozess um?
James: Wir werden mit Informationen überflutet – E-Mails, Newsletter, Social-Media-Feeds – und es ist eine Herausforderung, all das zu sichten. Der Schlüssel liegt im Filtern nach Relevanz. Tools wie Fundpath sind hilfreich, weil sie den Fluss von Einblicken rationalisieren und sicherstellen, dass die Menschen das Nützlichste sehen, ohne in Daten zu ertrinken. Es geht nicht nur darum, Daten zu haben, sondern sie umsetzbar zu machen.
Wenden Sie sich an die richtige Person, mit der richtigen Botschaft, zum richtigen Zeitpunkt. So gewinnen Sie Aufmerksamkeit in einem gesättigten Markt.“
Die kommende Welle
F: Wie sehen Sie datengestützte Technologie die Investmentmanagement-Landschaft in den nächsten 2 bis 5 Jahren transformieren?
James: KI und Datenanalyse werden den Bereich zweifellos transformieren, insbesondere in der Art und Weise, wie wir Investmentmöglichkeiten überwachen und bewerten. Doch trotz dieser Fortschritte bleibt der Kern unserer Arbeit – Vertrauen und menschliches Urteilsvermögen – bestehen. Ich sehe, dass Plattformen verbessern, wie wir Daten sammeln und analysieren, aber persönliche Manager-Meetings werden weiterhin von entscheidender Bedeutung sein. Die Technologie wird unseren Prozess verbessern, nicht ersetzen.
F: Welche Trends sehen Sie aus Sicht der Datenstrategie, die die Arbeitsweise von Asset Managern prägen werden?
James: Asset Manager werden härter arbeiten müssen, um Gebühren zu rechtfertigen, und das beginnt mit Daten. Ob Performance, ESG-Kennzahlen oder Benchmark-Vergleiche – Transparenz wird entscheidend sein. Passive und aktive ETFs sind datenreich und kostengünstig, sodass aktive Manager Marktanteile verlieren werden, wenn sie keine klare, messbare Outperformance liefern können. Wir bewegen uns in einen Bereich, in dem die Argumentation durch ROI untermauert werden muss.
F: Vielen Dank, James. Abschließende Gedanken?
James: Nur um es zu wiederholen – Daten sind zunehmend entscheidend, aber menschliche Beziehungen zählen nach wie vor. Technologie sollte die menschliche Seite von Investmententscheidungen verbessern, nicht ersetzen. Tools wie Fundpath erleichtern es beiden Seiten, sich bedeutungsvoller zu engagieren.