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Warum jeder Vermögensverwalter dies sehen muss.

Eine aktuelle Berichterstattung der auf Vermögensverwaltung fokussierten Publikation Ignites Europe verdeutlichte eine bemerkenswerte Realität: Die meiste Marketingkommunikation von Asset Managern wird nicht gelesen. Research in Finance stellte fest, dass Berater nur 15 % der E-Mails von Fondshäusern öffnen, während diskretionäre Manager mit 20 % nur geringfügig mehr öffnen.

Dieses Ergebnis deckt sich mit der Berichterstattung von Citywire über einen runden Tisch in Schottland Anfang des Jahres, bei dem Vermögensverwalter Postfächer beschrieben, die mit sich wiederholenden Inhalten überflutet werden. Einer der Teilnehmer brachte es auf den Punkt:

„Wenn ich 2019 20 E-Mails von Fondsgesellschaften erhalten habe, bekomme ich jetzt wahrscheinlich 45–50, und das lässt mich nur darüber nachdenken, was meine Zeit wirklich wert ist.“

Ein anderer war noch deutlicher:

Man wird rigoros. Es ist nur noch Löschen, Löschen, Löschen.“

Nachdem ich fast drei Jahrzehnte im Fondsvertrieb gearbeitet habe, überraschen mich diese Frustrationen überhaupt nicht. Die Absicht der Fondsvertriebe war immer, zu engagieren, aber allzu oft kann die Methode auf Quantität statt Qualität hinauslaufen.

Bei Fundpath nennen wir dieses Problem die Informationslücke – die fehlende Übereinstimmung zwischen dem, was Fondsverkäufer kommunizieren, und dem, was Fondskäufer tatsächlich hören möchten.

Eine Herausforderung auf beiden Seiten

Die Informationslücke ist nicht nur ein Problem für Vermögensverwalter. Sie betrifft auch Asset Manager, die enorme Mengen an Zeit und Geld für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit aufwenden, die – wie die oben genannte Presseberichterstattung zeigt – oft nicht ankommt. Das Ergebnis ist ein Kreislauf aus verschwendeter Zeit, Aufwand und verpassten Chancen.

Um es klar zu sagen: Dies ist niemandes Schuld – es gab lange Zeit einfach keine systematische Möglichkeit für Fondskäufer, ihre eigenen Fondssuchen, Kaufpräferenzen und zukünftigen Allokationsabsichten privat und sicher zu teilen.

Fundpath wurde geschaffen, um diesen Kreislauf zu durchbrechen. Indem wir aktuelle Kaufabsichten, zukunftsgerichtete Allokationsverschiebungen und Veränderungen auf Unternehmensebene aus der Vermögensverwaltungsbranche sichtbar machen, schaffen wir eine klare Kommunikationslinie zwischen Fondskäufern und Fondsverkäufern.

Zum ersten Mal können Vermögensverwalter einen kostenlosen, privaten und sicheren Service nutzen, um ihre aktuellen Fondssuchen, Kaufpräferenzen und zukünftigen Absichten zu teilen. Dies gibt ihnen mehr Kontrolle über die Kontaktaufnahmen, die sie erhalten, und reduziert irrelevante Ansprachen. Fundpath stellt Asset Managern diese Informationen zusammen mit einem Live-Datensatz zur Verfügung, der über 1.100 Unternehmen und 9.500 Entscheidungsträger in der britischen Vermögensverwaltungsbranche abdeckt. Dies ermöglicht es Fondsverkäufern, die richtigen Fondskäufer zur richtigen Zeit, mit den richtigen Informationen und aus den richtigen Gründen zu kontaktieren.

Das Ergebnis? Sinnvolle und produktive Gespräche auf Basis relevanter Ansprachen, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Vermögensverwalter zugeschnitten sind, weniger verschwendete Zeit durch irrelevante Kontaktaufnahmen und ein besseres Fondsvertriebsökosystem für alle!

Hin zu einem intelligenzgesteuerten Fondsvertrieb

Wenn der Fondsvertrieb für die Zukunft gerüstet sein soll, muss er für beide Seiten besser funktionieren. Das bedeutet weniger Fehlstarts, weniger verpasste Signale und mehr Gespräche, die wirklich zählen.

Die Antwort liegt nicht in mehr Inhalten, mehr E-Mails oder größeren Präsentationen. Sie liegt in intelligenteren, besser getimten Interaktionen – unterstützt durch Informationen, die Asset Managern helfen, Relevanz einzubringen, und Vermögensverwaltern das Gefühl geben, gehört zu werden, anstatt überflutet zu werden.

Das bedeutet es wirklich, die Informationslücke zu schließen: Lärm durch Relevanz zu ersetzen und ein System aufzubauen, das für alle funktioniert.

Für Asset Manager besteht die Herausforderung darin, über konventionelle Kontaktaufnahmen hinauszugehen und sich auf Präzision zu konzentrieren.

Für Vermögensverwalter besteht die Chance darin, sich direkt daran zu beteiligen, wie sich dieser Dialog entwickelt. Indem sie ihre Prioritäten signalisieren und am Gespräch teilnehmen, helfen sie dabei, ein System aufzubauen, in dem Kommunikation weniger wie Lärm und mehr wie Relevanz wirkt.

Das ist die Daseinsberechtigung von Fundpath: beiden Seiten des Fondsvertriebs zu helfen, sich sinnvoller zu verbinden. Und meine Einladung ist einfach – lassen Sie uns gemeinsam die Informationslücke schließen.

Kontaktieren Sie mich unter: stuart.mcglynn@fundpath.com

Wenden Sie sich an das Insight-Team von Fundpath unter: insight@fundpath.com

Weitere Informationen finden Sie unter: Fundpath für Fondskäufer

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