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Das größte Problem im Fondsvertrieb

Über diese Serie

Willkommen zur Bridging the Gap-Serie, in der wir die drängendsten Herausforderungen der Fondsvertriebsbranche beleuchten und zeigen, wie Fundpath die Art und Weise verändert, wie Asset Manager und Vermögensverwalter miteinander in Kontakt treten.

Stellen Sie sich vor, Sie versuchen, ein Puzzle zu lösen, ohne das Endbild zu sehen, oder Sie navigieren durch einen dichten Wald ohne Karte, um seine verborgenen Pfade zu entdecken. Seit Jahren ist dies die tägliche Realität der Fondsvertriebsbranche. Asset Manager und Vermögensverwalter, die beiden zentralen Akteure, stecken in einem Kreislauf aus Missverständnissen, Ineffizienz und verpassten Gelegenheiten fest.

Im Kern all dessen liegt ein Branchenproblem: die Informationslücke.

Die Informationslücke verstehen

Die Informationslücke ist ein Problem, das beide Seiten der Fondsvertriebsbranche betrifft: Asset Manager, die Verkäufer von Fonds und Anlageprodukten, und Vermögensverwalter, die Käufer.

Asset Manager

Im Grunde genommen rührt die Informationslücke von der Abhängigkeit der Asset Manager von veralteten Praktiken und Tools her. Statische CRMs, ein Mangel an Technologie zur Auswertung bestehender Daten, veraltete Datensysteme und persönliche, aber unvollständige Netzwerke leiten ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Obwohl diese Methoden in der Vergangenheit funktioniert haben mögen, sind sie für das rasante Tempo des Wandels in ihrem Zielmarkt, der Vermögensverwaltungsbranche, ungeeignet.

Vermögensverwaltungsfirmen ändern häufig ihren Markenauftritt, fusionieren oder passen ihre Geschäftsmodelle an. Entscheidungsträger wechseln in neue Rollen oder Unternehmen. Die Präferenzen beim Fondskauf entwickeln sich parallel zu den sich ändernden Marktbedingungen. Ohne proprietäre Daten und ständig aktualisierte Datensätze sind Asset Manager auf veraltete oder ungenaue Daten über ihre Kunden und Interessenten angewiesen, was es nahezu unmöglich macht, ihre Akquise auf Echtzeit-Chancen abzustimmen.

Ein Mangel an zukunftsgerichteten Daten verschärft das Problem zusätzlich. Asset Manager haben oft wenig oder gar keine Einblicke, welche Anlageklassen oder Anlagestrategien Vermögensverwalter derzeit recherchieren oder priorisieren wollen.

Dies zwingt sie zu einem Gießkannenprinzip – sie versenden generische Angebote in der Hoffnung, dass etwas Anklang findet. Das Ergebnis? Eine kostspielige Verschwendung von Zeit, Mühe, Ressourcen und unzählige verpasste Verkaufschancen.

Vermögensverwalter

Vermögensverwalter, die Empfänger dieser wahllosen Ansprache, werden von einer Flut unaufgeforderter und irrelevanter Mitteilungen überwältigt.

Das Ausmaß des Problems ist erschreckend: Der durchschnittliche Vermögensverwalter erhält täglich Hunderte von E-Mails und Anrufen von Asset Managern. Die meisten dieser Mitteilungen stimmen nicht mit ihren Bedürfnissen überein, sodass Vermögensverwalter diese Flut nach nützlichen Informationen durchsuchen müssen. Im Laufe der Zeit führt dies zu Frustration, Desinteresse und angespannten Beziehungen zu Asset Managern.

Kleinere Vermögensverwaltungsfirmen sind besonders betroffen. Mit schlankeren Teams und weniger Ressourcen fehlt diesen Firmen oft die Sichtbarkeit, um die Aufmerksamkeit von Asset Managern zu erregen, die ihre Vertriebsanstrengungen auf größere Akteure konzentrieren. Doch diese kleineren Firmen stellen eine bedeutende, ungenutzte Marktchance für Asset Manager dar, die durch Ineffizienzen in traditionellen Fondsvertriebsmethoden behindert wird.

Eine Lösung?

Wie wir gesehen haben, schafft die Informationslücke im Fondsvertrieb einen Kreislauf aus Missverständnissen, Ineffizienz und verpassten Gelegenheiten. Doch wie würde die Branche aussehen, wenn dieses Problem gelöst wäre?

Für Asset Manager würde dies die Fähigkeit bedeuten, potenzielle Fondskäufer effektiv mit maßgeschneiderter, zielgerichteter Kommunikation anzusprechen, produktivere Vertriebsteams zu fördern und mehr Assets zu generieren. Es würde ihnen auch ermöglichen, ihre bestehenden Kunden besser zu bedienen.

Für Vermögensverwalter würde dies bedeuten, weniger Zeit damit zu verbringen, irrelevante Angebote abzuwehren, und mehr Zeit, sich um Kunden zu kümmern und nur Produkte zu bewerten, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

Diese Vision einer nahtlosen Verbindung und bedeutungsvollen Interaktion führte genau zur Gründung von Fundpath: um zwei Welten zu verbinden, die lange Zeit Schwierigkeiten hatten, miteinander in Kontakt zu treten.

Fundpath ist ein kritischer Daten- und Business-Intelligence-Dienst für die Vermögens- und Asset-Management-Branche, der darauf ausgelegt ist, beide Seiten des Marktes zu stärken.

In unserem nächsten Artikel werden wir über die Gründungsgeschichte von Fundpath sprechen und genauer darauf eingehen, wie wir die Informationslücke schließen.

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